Natur und Jahreszeiten

copyright by Konni Br.












Auf und davon


Zärtlich
streicht der Wind über meinen Körper

wärmend
berühren mich Sonnenstrahlen

sanft
befeuchtet mich die Morgenwiese

berauschend
ist der Duft des Blumenmeeres

entzückt
beobachte ich den Schmetterling in seiner zarten Schönheit

fliege sachte
mit ihm auf und davon



Düstere Tage


Und wenn ich ein Eichhörnchen wär'
würd' ich meine Höhle füllen
mit Wärme und Zärtlichkeit
und vielen Sonnenstrahlen
für kältere, düstere Tage

und wenn ich eine Millionärin wär'
würd' ich mir ein kleines Häuschen kaufen
am sonnigen Strand
mit offenen Fenstern und Türen
für jedermann

und weil ich das alles nicht bin
hülle ich mich
in meinen wärmsten Mantel
erträume mir Wärme
und warte auf dich



Schöpfung


Gute braune Erde
was birgst du


Blumensamen
Getreidekörner

und gefährliche Landminen


Tiefe blaue See
was birgst du


Quellwasser
Fische

und ermordete Leichen


Gute würzige Luft
was birgst du


Sauerstoff
Wasserdampf

und giftige Abgase


Strahlende warme Sonne
was birgst du


Helligkeit
Wärme

und tödliche Strahlen


Guter Schöpfer
siehst du's


Was ist nur geworden



Herbstzeit


Bunte Vielfalt
kriechende Kälte
Nebelschwaden
krächzende Krähen
entfernte Vogelzüge
letzte warme Sonnenstrahlen
kürzere Tage
rasche Ernte
Empfindliches schützen
Kastanienmännchen basteln
sterben lassen
Wärme suchen
überwintern



Leben


Nein
Natur lässt sich nicht bändigen
hat eigene Gesetze

Kommen und Gehen
Wachsen und Sterben
Tag und Nacht
Liebe und Hass
Lachen und Weinen
Arbeit und Ruhen
Jugend und Alter

nichts bleibt
alles verändert sich
das ist Leben

schau hin
und du verstehst



Leichtigkeit


Zart umspielt der Wind mein Haar
Grillen musizieren um die Wette
begrüßen mich mit den Ameisen an jenem wundersamen Ort

bunte Schmetterlinge leben ihre Leichtigkeit
verführen den Buchfink zu einer neuen Melodie
hohe Gräser wiegen sich im eigenen Takt dazu

neugierig beäugt mich ein junger Hase
flüchtet vor warmen Regentropfen
die auch auf meiner Haut kitzeln

sie kühlen für Augenblicke
bis die Kräfte der Sommersonne
sich erneut durchsetzen

noch riecht die Erde nach Feuchtigkeit
vom nächtlichen Gewitter
plattgedrückte Gräser sind Zeugen
unserer Spuren von gestern

unweit kreist der Reiher
auf der Suche nach Nahrung
nimmt seine Ahnungen mit sich fort



Verwüstete Idylle


Rauschende Wipfel
mächtige Bäume
haushohe Wurzelballen
am Boden zerstört

weite Waldgebiete
streichholzartig geknickt
ein Sterben anderer Art
Tierinstinkt als Überlebenskunst

angstvoller Blick
die nächste Windbö
naturgewaltig
Wolkengebilde dahertreibend
faszinierendes Zusammenspiel

hastiges Fortkommen
tief einatmend
hinein in schützende Wärme
bedrückende Skepsis
unter bebenden Dachpfannen



Von Herzen schenken


Meinst du
man kann nicht
einfach sagen
ich mag dich
so wie du bist

meinst du
man kann nicht
einfach sagen
komm, wir trinken zusammen
ein Glas Wein, oder so

warum
ist das denn
immer so schwierig
einmal über den eigenen Schatten
zu springen

warum
können so Wenige
einfach etwas annehmen
ohne an's Berechnen
zu denken

kann man
sich denn nichts mehr
von Herzen schenken
in dieser Welt

nicht einmal zu Weihnachten?



Weihnachten


Weihnachten
Fest für den Kommerz
Glitter, üppiges Essen, Lichtermeere
leer, betaumelt, gestresst
kehren die Menschenmassen zurück
nichts haben sie verstanden

Weihnachten
Suche nach dem Sinn
führt durch drei Türen der Stille in meiner Tiefe
die erste Tür öffnet mein Herz
macht mich frei von der Macht des Verstandes
von Bräuchen und Oberflächlichkeiten

Weihnachten
schwer zugänglich ist die Tür des Glaubens
an Bethlehem, Stall, Kind
nichts lässt sich beweisen von der Heiligen Nacht
auf alles kann ich mich
nur glaubend einlassen

Weihnachten
der menschgewordene Gott geht den Weg voraus
durch die Türe der Liebe
zu mir, zu anderen, zu aller Kreatur
so kann Frieden einkehren
wo Hass und Hetze das Weltbild bestimmen



Totem



Wie gerne
lausche ich deinen Trommelschlägen
wohl wissend
unsre alten Eichen bieten dir
wieder und wieder ein bergendes Zuhause

Erneut
suche ich sehnsüchtig deinen Anblick
fasziniert
von der Farbigkeit deines Federkleides
und deiner aufrechten Haltung

Im Schneetreiben
entdecke ich dich auf Nahrungssuche
kopfunter hängend
erquickst du dich am Fettknödel
der nicht nur die Meisen speist

Aufmerksam
beobachte ich dein zutrauliches Treiben
und tief in mir
begreife ich diese Urverbundenheit
von der schon die Indianer wussten

Weiße Möwe



Wie aus heiterem Himmel
schweben
deine Artgenossen daher
nachdem du
die ersten Brocken
zu erhaschen suchtest

Die Manteltasche
gefüllt
mit Frühstücksresten
ergötze ich mich
an deiner Geschicklichkeit
im Sturzflug aufzufangen

Meine Tüte ist längst
geleert
die letzten Krümel
hart erkämpft
ziehst du auf und davon
vom Meeresrauschen verschluckt

Schnee von gestern



Wild tanzend
huschen sie an mir vorbei
erheben sich
wieder und wieder
hoch in die Lüfte
sich ekstatisch umkreisend
und doch jede Berührung vermeidend

bis der Wind
sie unerbittlich
zu Boden drängt

endlich gemeinsam verschmelzend
erfasst sie
kaltes Sterben

Gedanken an eine Rose



Noch gar nicht alt
ist deine Knospe
heute hast du dich
voll entfaltet
betörend dein Duft
auf meiner Haut
ein Rausch der Sinne
für Sehende
deine Blätter werde ich
lange hüten
vielleicht sollte ich mich
darauf betten
oder sie für dich
regnen lassen

Geburtstagswünsche



Hättest Du 3 Wünsche frei
bei der Fee Deines Lebens
sähen sie wohl so aus


Liebe unter den Menschen
die Glück und Frieden bringt
Gesundheit allenthalben
um auch im Alter noch zu genießen
Gottes segnende Hände
die alles umgeben


Wir wünschen mit Dir
was oft schwer zu erfüllen
doch Gottes Segen ist Dir sicher


Erstes Glitzerknistern



Wenn die Kraniche in wärmere Gefilde ziehen
und bizarre Nebelschwaden uns umhüllen
wenn unter den Füßen das erste Glitzern knistert
und die Kreise der Sonne immer kleiner werden
wenn der Jungigel verzweifelt um unsere Hütte schleicht
und die Vögel am noch leeren Häuschen Schlange stehen
dann befällt mich eine seltsam traurige Schwere
und ich denke an den winterschlafenden Bären
dessen Träume erfüllt sind von einer wissenden Leichtigkeit
die ihn hinüberzieht bis zu den ersten Frühlingsstrahlen


Geburtstag im Flieger



Sei fröhlich und munter
bleib stets ein Gesunder
sei fleißig im Denken
keiner wird dir was schenken
denn Schule ists ganze Leben
auch wenn wir nicht danach streben


doch feiern wir gerne heute
es kommen zwar nicht viele Leute
Deinen Geburtstag im Flieger
wer nun zuerst lacht, ist Sieger


Frieden auf Erden



Frieden
wünsch ich in die Herzen
wo so oft nur Streit und Leid
Vergessen schnell im Schein der Kerzen
dass Kriege sind in dieser Zeit


Frieden
fehlt, wo keine Arbeit
und wo Terrorrismus lauert
Hungerbäuche, Aids und Unfreiheit
mediengerecht wirds untermauert


Frieden
such ich in der Hektik
such die stille, heilge Nacht
Alles blendet mit Elektrik
Wohin hat uns das gebracht


Frieden schenk uns und die Ruh
die wir brauchen heut und morgen
Wahren Frieden schenkst nur du
Danke Gott, wir sind geborgen


Der Geburtstags-Sessel



Wie oft schon sah ich dich sitzen hier
vorm Schreibtisch gleich hinter dem Klavier
der liebgewonnene Sessel ist schnell dein Ziel
ein antikes Erbstück, wohl Jugendstil


Doch auch er kam offensichtlich in die Jahre
zerbrochen manche Feder, verlor schon Grashaare
die Sitzfläche durch, Schuld ist der PC
vervös du am Bildschirm - s'klappt wieder nicht! Oh weh...


Als schließlich die Boss-Hose dran glauben muss
war klar: Nun ist aber endgültig Schluss!
Ein neuer Bezug. Selbst der Sitzkorb muss raus
sonst gibts bald ein Unglück
oder ein Nest für die Maus


Setz dich nieder, fühl dich wohl hier
noch ganz viele Jahr'
Heut ist dein Geburtstag, alles Gute
denn ich lieb dich fürwahr


Ich wünsch dir viel Glück
und viel Zeit, ohne Fessel
und vergiss mich nicht ganz
bei aller Gemütlichkeit im Sessel


Inselleben



Sengende Sonnenglut
Azurblauer Himmelsbogen
Türkisfarbenes Wellenwunder
Felsendurchbrochene Sandstrände
Süßfruchtverzehrende Eidechsen
Beschauliches Inselleben
Heißersehntes Nichtstun




Heimatlos



Wir
werden einen
neuen Rastplatz suchen
um Nahrung zu finden
und aufzutanken


Einer
wird immer
Anführer sein
und der Stärkere
zieht für den Schwächeren
seine Bahnen voran


Jeder
setzt sich
für die anderen ein
auch wenn sich
Wege trennen
und wieder finden


Wir
werden
immer wieder
Heimat finden



Teenie-Karussell



Ab jetzt bist Du Teenie
wir sind stolz auf Dich
und feiern heut' mit Dir
bis in die Nacht sicherlich!


Du fühlst Dich ganz cool jetzt
ist das nicht toll?
Doch manchmal fragst' Dich
was das denn soll!
Mit Deinen Gefühlen
geht's rauf und runter
Du wirst schon sehn'
bald wird's immer bunter!


Mal fühlst' Dich ganz groß
weißt auch schon viel
doch dann wieder gern klein
und meinst: 'Blödes Spiel!'


Nein, s'ist nicht schlimm
Du wirst's schon machen!
In ein paar Jahren
wirst Du selbst drüber lachen.


Drum wünschen wir viel Glück
zum Reifer werden.
Erobere Deinen Platz
auf Gottes wunderschöner Erden!



Eisenbahnfreak



Endlich ist es heut' so weit
Versteckspiel endet - es wird Zeit!
Schau dich um, gefällt es dir?
Harte Arbeit, sag ich dir!


Eisenbahnfreak, das bist du
und wir fanden keine Ruh'
bis die Platte fand 'nen Platz.
Bist' zufrieden nun, mein Schatz?


Zeit für Muse und für dich
findest du hier hoffentlich!
Doch der Platz wird bald geteilt
aufs Malen hab' ich mich gefreut!


Zum Geburtstag alles Liebe
Spaß beim Eisenbahnbetriebe
Jetzt musst du die vielen Sachen
öffnen - sie soll'n dir Freude machen!



Erster Bartflaum



Ach, was muss man heute lesen?
Ist's nicht sein Geburtstag g'wesen?
Der, obwohl er stets der Jüngste
manchmal kess, doch nie der Dümmste
gerne lacht und Späße treibt.


Wenn ihm dazu Zeit verbleibt
spielt er ums Verrecken schnell
jedes Spiel - scheut kein Duell.
Rasch die Finger und im Hirn.
'Stop - sonst raucht Dir noch die Birn'
muss man manchmal zu ihm sagen.


Erster Bartflaum wächst seit Tagen
denn das Alter ist so toll
rauf und runter geht's, jawoll.
Achterbahn ists, voll Gefühle
gerne hilfsbereit, nicht kühle.


Lass dich nicht ins Boxhorn jagen
Kopf hoch - Du kommst - nicht verzagen!
Wir sind stolz, lieben dich sehr!
Schluss mit reimen, s'geht nicht mehr.



Ein Optimist in Norwegen



Hest all' hört - habt Ihr's vernommen?
Er ist bis Norwegen g'kommen!
Du, der Hitze nicht so mag,
lebst in Fjordnähe dieser Tag'.


Lang die Reis', der Bus nicht kühle -
da war sie wieder, diese Schwüle!
Doch bald wird's kälter, wirst schon sehn.
Berge gibt's und kalte Seen.


Optimist, der Pfadi-Fan!
Pullis? Nein, ich denk' nicht dran.
Wahre Hitze kommt von innen,
soll der Schnee sich mal verspinnen.


Reich, wer solchen Mut besitzt,
denn unser Sohn ist gern verschmitzt.
Ein Charakterkopf, nicht zu verkennen.
Glücklich, wer ihn Freund darf nennen.


Setzt er sich doch allzeit ein,
für Sach' und Mensch, für Tier und Schwein.
Selbst, wenn er fast nichts mehr hat,
teilt er gerne und auch satt.


Stolz auf Dich, so sind wir gern,
auch wenn Du uns heut' noch fern.
Zum Geburtstag gratulier'n wir Dir -
bleib so, glücklich, dort und hier.



Weihnachten
oder
Das gottverlassene Haus



Vorfreud' ist wie Kribbeln
hör' ich ganz gebannt
man wartet aufs Christkind
mit Plätzchen und Tand


Wünsch' Zeit euch und Muse
hör' fragend ich hin
Wo bleibt bloß die Botschaft
von Weihnacht und Sinn


Ich schau' auf die Kerzen
hör' nicht mehr gern zu
war Gast in Dein'm Hause
Herr Gott, wo bist Du


Weihnacht' ist doch Rettung
aus der Schrift hör'n wir
in Jesus wardt Gott Mensch
bringt Trost dir und mir


Gott hat mich gefunden
hör' ich tief im Herz
das Äuß're unwichtig
ob Kirch', ob Kommerz



Innerer Frieden



Wir wünschen Dir Gelassenheit,
die Dinge so zu nehmen
und zu lassen
wie sie sind,
die Menschen so zu sehen
und zu lassen,
wie sie sind,
Dich selbst so zu fühlen
und zu lassen,
wie Du bist.


Gelassenheit braucht Zeit.
Zeit ist ein Geschenk,
das man in der Stille findet.



Hoffnungs-Gedanken
zu Weihnachten



Rose im Winter
Reiszweig an Wurzel
Sprössling aus Samen
Hoffnung


Lachendes Kind
Dankbarer Blick
Wärmende Hand
Hoffnung


Regenbogen am Himmel
Stern von Bethlehem
Kind im Stall
Hoffnung



Engels-Gedanken



Der Herr hat seinen Engeln
befohlen über Dir,
dass sie Dich
behüten und bewahren
auf allen Deinen Wegen...


Doch
was und wer sind Engel?
Lichtgestalten?
überirdische Wesen?
Unsichtbare?
in menschlicher Gestalt?
Fremde?
Bekannte?
unsre Nächsten?


Manchmal
nur glaubend wahrnehmbar
manchmal
offensichtlich greifbar
doch immer
von Gott gesandt



Muttertag



Zum Muttertag,
was soll man sagen...
Dir mitzuteil'n
wolln wir hier wagen:
Du bist und bleibst
das beste Stück
der Großfamilie!
Welch ein Glück!


Was wären wir
bloß ohne Dich?
Sich's vorzustellen -
fürchterlich!
Dein letztes Hemd
gibst Du noch weg.
Stets ist Dein Herz
am rechten Fleck.


Wie oft hast Du
Dich schon vergessen.
Gelieh'ne Zähne,
Brei zum Essen...
Bloß, weil kein Geld
für Dich geblieben!
Du darbst am End',
nicht übertrieben!


Ach Mutter, Oma,
was auch immer,
wir danken Dir,
brauchen dich immer.
Wenn Deine Hände
falten sich,
sind wir umsorgt.
So lieb'n wir Dich!



Tautropfen



Wir wünschen Dir
täglich neue Frische
so, wie der Morgentau
die Blüten benetzt
oder der Duft
frischgepresster Orangen
die Luft erfüllt


Möge Dein
persönliches Lebenselexier
nicht versiegen,
ehe Du
eine neue Quelle
für Dich
entdeckt hast



Bethlehem ist überall



Halb erfroren und nirgends ein Licht,
nur der Hund, der ihn wärmt - doch es gab lang nicht mehr Fleisch.
Zitternde Gestalt, du wirkst so furchtbar alt, hier in dem Loch.
Schon so lang unterwegs, es schien unendlich zu sein,
wie der Lebensweg, auf dem ich bin.
Trostlose Zeit, bald ist es soweit, und ich fall.


Bethlehem ist überall!
Auch heut leben noch Menschen in so nem Stall.
Es kommt vor dem "Es geht nicht mehr"
Ich weiß: "Weiter" - aber nicht wie -
ich bin in Bethlehem.


Irgend so ein Zwang, der dich unterdrückt,
du hast funktioniert, und wenn möglich flott.
Es sind immer nur die Kleinen, von denen alle meinen, dass die es trifft.
Und die Straße aus Lehm, heut ist es Asphalt,
wo die Menschen langgehn, ist es bitterkalt.
Und Keiner hat ein Wort für die, die sich fühlen wie das Vieh von Bethlehem.


Bethlehem ist überall,
auch heut leben noch Menschen in so nem Stall.
Und keiner hat mehr Platz für die.
In einen Stall gehört eben Vieh,
irgendwie.


Armut und Angst, Flucht und Krieg,
fremde Arbeit und nirgends ein Licht.
Und trotzdem Mut zum Leben, in dem Dunkel weiter träumen, dass es jetzt noch geht -
was man nicht berechnen, kalkulieren kann -
sich einfach fallen lassen, und weiß dann:
hier bin ich zu Haus, frei und ohne Muss -hier bin ich Mensch!


Bethlehem ist überall!
Auch heut leben noch Menschen in so nem Stall -
Die trotzdem hoffnungsvoll sind
für ein Leben voll von Sinn, überall...


Frei übersetzt nach "Bethlehem es üvverall"
Von "Die Höhner"



17 Jahr - metal Haar



17 Jahr - Metal Haar
dark age fan - drummer man
So ist Marc - cool und stark
Drum Prost mit Met - genug gered't!



Lebensreise-Segen



Möge Dein Weg
sich schlangenartig dahinziehn
damit Deine Sinne erkennen
was der Schöpfer bereithält


Oft ist eine Rose
betörend und verführerisch
doch übersieh nie die Dornen
die leicht Dich verletzen


Nimm Dir die Zeit
zur Wahrnehmung allen Seins
und verliere dennoch niemals
Dein Ziel aus den Augen





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Zuletzt geändert am 15.08.2009
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Koralle 2009